Beschwerdebilder

 

In meiner langjährigen Praxiserfahrung haben sich folgende Behandlungsschwerpunkte entwickelt:

Behandlungsschwerpunkte:

 

Allergien

Allergien

Immer mehr Menschen leiden unter Allergien. Meist treten die Symptome an den Schleimhäuten von Nase, Augen und Rachen mit Brennen, Jucken, Schwellungen und Rötungen, Ausschlag und Nesselfieber auf. Es kann zu einer Verkrampfung der Bronchialmuskulatur mit anfallsartiger Atemnot und Husten kommen. Bei Neurodermitis zeigt sich an der Haut Juckreiz, Austrocknung, Entzündung, Schuppung und Krustenbildung.

Was geschieht bei einer Allergie eigentlich im Körper?

Für alle Formen der Allergien ist zwar eine erbliche Disposition vorhanden, prinzipiell kann aber jeder zum Allergiker werden. Die Allergie beruht auf einer Fehlregulation des Immunsystems sowie eine überschießende Abwehrreaktion. Bei einer Entstehung laufen zumeist immer die selben Reaktionen ab: Nach dem Allergen-Kontakt werden für dieses Allergen spezifische Antikörper gebildet, d.h. der Organismus wird sensibilisiert. Bei einem erneutem Kontakt mit diesem Allergen werden sofort die entsprechenden Antikörper produziert und es tritt eine unangenehme allergische Reaktion auf.

Wie kommt es zu allergischen Reaktionen?

Insgesamt werden 80 Prozent des Immunsystems dem Darm zugeordnet. Hier bilden sich Abwehrzellen, die nicht nur im Darm bleiben, sondern über den Blutkreislauf auch zu den anderen Schleimhäuten gelangen. Entzündliche Veränderungen an der Darmschleimhaut durch schädliche Bakterien, andere Mikroorganismen oder durch Schadstoffe in der Nahrung führen zu einer erhöhten Durchlässigkeit der Darmwand (Leaky Gut). In der Folge wir das Immunsystem mit Fremdstoffen überflutet und es kommt zu Allergien. Aus diesem Grund ist gerade auch bei Allergien auf ein gesundes Darmmilieu besonders zu achten.

Arthrose
Asthma
Erschöpfung und Burnout Syndrom

Was ist Stress?

Stress ist eine natürliche körperliche Reaktion auf psychische und körperliche Belastungen. Sie dient dazu, in angenommenen oder realen Gefahrensituationen kurzfristig die Leistungsbereitschaft zu erhöhen. Gleichzeitig kommt es auf die Dauer der Belastung an. Treten Belastungssituationen nur selten auf, ist Stress nicht gesundheitsschädlich. Dauerstress hingegen (köperlich oder emotional) hat negative Auswirkungen auf nahezu alle Organsysteme.

Emotionaler und körperlicher Stress

Die Auswirkungen von Stress auf den Körper, ob köperlicher oder emotionaler Natur, sind immer die Gleichen. Nicht nur chronisch Kranke, sondern auch körperlich schwer arbeitende oder sportlich sehr aktive Menschen, die ihren Körper überanstrengen, können in eine Überlastung kommen. Auch alle permanenten Emotionalen Probleme, wie Stress und Druck am Arbeitsplatz, Stress in der Beziehung, Tod eines geliebten Menschen, Umzüge, Arbeitswechsel, Existenzängste, Angst vor Ablehnung, übertriebener Perfektionismus, Minderwertigkeitsgefühle, Angst vor Fehlern und Konflikten jeglicher Art uvm., sind für den Körper permanenter Stress. Bei jeglicher Art von Stress, wo es zu keiner Erholung kommt, stellt dies ein Problem für den Körper dar. Mit der Zeit kann er die Belastung nicht mehr kompensieren und unsere Energiereserven werden merklich weniger – bis hin zu Burnout.

Was ist Burnout?

Burnout ist ein Zustand des körperlichen, seelischen und geistigen „ausgebrannt seins“ und die Folge von anhaltendem Stress auf körperlicher und/oder emotionaler Ebene. Immer mehr Menschen sind von Burnout und den Auswirkungen von Stress betroffen. Bis zu 13 Millionen Arbeitnehmer in Deutschland sind nach Schätzungen von Gesundheitsexperten und Krankenkassen von Burnout und deren Vorstufen betroffen. Die Zahlen steigen jährlich.

Um eine Erschöpfung (Burnout) des Körpers zu verhindern, ist es notwendig, rechtzeitig auf Warnsignale (Nebennierenschwäche) zu achten und für angemessene Erholungszeiten zu sorgen sowie sich frühstmöglich in eine unterstützende Therapie zu begeben.

Die Nebennierenschwäche und Stress

Die Nebennierenschwäche tritt auf, wenn das Aufkommen von Stress die Kapazitäten des Körpers übersteigt, um den Stress auszugleichen und sich zu erholen. Die Nebenniere produziert Hormone, die für die Stressregulation und die Erholung maßgeblich sind. Ist sie überlastet – sind wir auch überlastet.

Stressfaktoren, die zu einer Nebenniere führen können:

  • Schlafmangel
  • chronische Müdigkeit
  • chronische Infektionen
  • chronische Schmerzen
  • chronische Erkrankungen
  • Depressionen
  • exzessiver Sport
  • permanente Überanstrengung – körperlich oder emotional
  • Anspruch, immer perfekt sein zu müssen
  • unglückliche Beziehungen
  • Überforderung am Arbeitsplatz
  • zu wenig Entspannung und Erholung
  • Missbrauch von Alkohol und Medikamenten
  • Schichtarbeit
  • Angst und Schuldgefühle
  • Lebensmittelallergien (Glutenunverträglichkeit)
  • Operationen
  • Verdauungsstörungen
  • hoher Zuckerkonsum
  • hoher Koffeein-Konsum aus Kaffee und Tee
  • niedrige Körpertemperatur
  • Nervosität
  • unsichere Lebenssituation
  • Existenzängste
Diabetes

Diabetes-Typen I und II

Der überwiegende Teil der Betroffenen leidet an Diabetes Typ II. Dabei handelt es sich um eine Erkrankung, bei welcher der Zuckerstoffwechsel entgleist und dadurch der Blutzucker erhöht ist.

Der Typ I Diabetiker ist Insulinabhängig. Es handelt sich um eine Autoimmunerkrankung. Daher ist diese Erkrankung nur durch die Regulierung des Immunsystems günstig zu beeinflussen.

Bei Diabetis Typ II spricht man von einem relativen Insulinmangel. Eigentlich wird genügend Insulin produziert, seine Wirkung an den Zielzellen ist aber vermindert. Steigen die Triglyzeride (Blutfette) auf einen Wert über 150 mg/dl an und können auch die Fettzellen keinen Speicherzucker mehr einlagern, dann bleibt der Zucker mangels Speicherkapazitäten im Blut, und dass bei normalen oder oft erhöhtem Insulinspiegel. Der Blutzuckerspiegel ist dementsprechend erhöht.

Neben einer epigenetischen Veranlagung spielen die Ernährungsgewohnheiten, Übergewicht und mangelnde Bewegung eine zentrale Rolle bei der Entstehung und Behandlung.

Ernährung

Diabetiker und Menschen mit Diabetes-Risiko sollten vor allem auf die Zufuhr der richtigen Kohlenhydrate achten. Kurzkettige Kohlenhydrate – z.B. raffinierter Zucker, Weißmehlprodukte, Süßigkeiten, zuckerhaltige Getränke – führen zu einer sehr viel schnelleren Insulinantwort als langkettige Kohlenhydrate wie z.B. Vollkornprodukte. Der glykämische Index und die glykämische Last eines Lebenmittels sind daher wichtige Anhaltswerte für die Nahrungsmittelauswahl eines Diabetikers. Aus diesen Werten geht hevor, wie sich die einzelnen Lebensmittel auf den Blutzuckerspiegel auswirken. Nahrungsmittel, die nur aus Glukose oder Saccharose (z.B. Süßigkeiten und zuckerhaltige Getränke) bestehen, werden sofort ins Blut aufgenommen und sind daher zu vermeiden.

Sport

Durch regelmäßige körperliche Aktivität wird vermehrt Glukose in den Zellen verbraucht, der Blutzuckerspiegel sinkt. Außerdem wird durch Sport die Fettverbrennung angeregt und das Körpergewicht reduziert. Dies geht meist mit einer Senkung der Blutfettwerte und des Bluthochdrucks einher. Diese Faktoren spielen bei der Entstehung und dem Verlauf des Diabetes Typ II eine bedeutende Rolle.

Hautbeschwerden
Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie z.B. Bluthochdruck (Hypertonie), Arteriosklerose

Arteriosklerose

Viele Todesfälle in der westlichen Welt gehen auf Folgeerkrankungen der Arteriosklerose zurück. Dazu gehören u.a. schmerzhafte Veränderungen in den peripheren Gefäßen, Bluthochdruck, Herzenge, Herzschwäche, Herzinfarkt und Schlaganfall. Als wichtigste Risikofaktoren für die Entstehung von Arteriosklerose gelten dauerhaft erhöhte Triglyzeridwerte (Blutfette), ein niedriger HDL-Cholesterinspiegel oder ein zu hoher Homozysteinwert.

Ursachen und Entstehung einer Arteriosklerose

Unserer moderne Lebensweise führt dazu, dass wir viel zu oft unter Stress stehen. Durch Stress, aber auch durch Umweltgifte und Nikotin werden im Körper vermehrt freie radikale gebildet, die u.a. die Gefäßwände schädigen und daher die Arterioskleroseentstehung begünstigen. Bei Dauerstress wird zudem vermehrt Cortisol (Nebenniere) ausgeschüttet, so dass der Blutzuckerspiegel steigt, wodurch wiederum die Gefäßinnenwände geschädigt werden. Die Verletzungen an den inneren Gefäßwänden sind letztendlich ausschlaggebend bei dessen Entstehung. Um diese mikrofeinen Risse zu heilen, setzt unser Körper Heilungsmechanismen in Gang. In deren Folge kommt es automatisch zu einer Verhärtung und Verengung der Gefäße und damit zum Ansteigen des Blutdrucks. Der erhöhte Blutdruck führt aber zur weiteren Schädigung der Arterien. Will man etwas gegen Arteriosklerose tun, ist es wichtig, die Entstehung freier Radikale zu reduzieren, und das Bindegewebe zu festigen, damit die Gefäßwände in Takt bleiben. Außerdem ist es sinnvoll, den Gehalt an HDL-Cholesterin im Blut zu erhöhen bzw. die Triglyzeride (Blutfette) und die Homozysteide zu senken.

 

Bluthochdruck – Die schleichende Gefahr der Gefäße

Immer mehr Menschen haben Blutdruckwerte über 140 zu 90, die als Behandlungsschwelle gelten, jedoch teilweise ohne merkliche Symptome und über längere Zeit. Als mögliche Ursachen gelten falsche Ernährung, Übergewicht, Bewegungsmangel, Nikotin- und Alkoholmissbrauch, Stress und Hormonstörungen oder epigenetische (geerbte) Faktoren.

Konstant erhöhter systolischer Druck

Überschreitet der systolische Blutdruck (obere/erste Wert) über einen längern Zeitraum Werte von 140 mmHG, spricht man von Hypertonie (Bluthochdruck). Ist der HDL-(Blutfett)Wert zu niedrieg (<60 mg/dl), kann das lebensnotwendige Cholesterin nur ungenügend zur Leber zurück transportiert werden. Die Folge sind Gefäßablagerungen (Arteriosklerose), die Gefäße verengen sich und der Bluthochdruck steigt.

Es gibt naturheilkundliche Möglichkeiten, den HDL-Wert (gutes Cholesterin) positiv zu beeinflussen, damit die Plaques in den Gefäßen vom Körper wieder abgebaut werden können und es zu einer Regulierung des Blutdrucks kommen kann.

Bei einer diabetisch geprägten Herz-Kreislauf-Erkrankung sind die Blutfette (Triglyzeride) erhöht. Hier ist auf eine reduzierte Kohlenhydrataufnahme durch das Essen zu achten.

Erhöhter diastolischer Druck (niedrigerer/zweiter Wert)

Oft liegt bei erhöhtem unteren Werten eine Neigung zu Ödemen und Lymphstauungen vor. Hierbei empfiehlt es sich den Körper zu entwässern, ohne dabei das wertvolle Kalium auszuschwemmen. Zusätzlich empfiehlt es sich, die Regulierung der Nebenennierenrinde under dern Hormonproduktion positiv zu beeinflussen. Der diastolische Wert unterliegt der Regulation der Niere, welche ebenfalls bei der Therapie mit einbezogen werden sollte.

 

Hormonelle Dysregulationen des weiblichen Zyklus
Infektanfälligkeit
Kryptopyrrolurie (v.a. in Zusammenhang mit Hyperaktivität)
Kopfschmerzen / Migräne
Magen- und Darmerkrankungen
Nervosität
Rheuma
Rückenbeschwerden, Bandscheiben-Problematik und Verspannungen
Schilddrüsenerkrankungen wie z.B. Hashimoto
seelische und psychische Beschwerden
Übersäuerung

In meiner langjährigen Erfahrung in eigener Praxis habe ich mich insbesondere mit den oben genannten Erkrankungen oder emotionalen Zuständen beschäftigt und dort wirkungsvolle Therapiekonzepte entwickelt. Ich freue mich diese mit Ihnen zu teilen.

„Was vor uns liegt und was hinter uns liegt, sind Kleinigkeiten zu dem, was in uns liegt.
Und wenn wir das, was in uns liegt, nach außen in die Welt tragen, geschehen Wunder.“

Henry David Thoreau´(1817 – 1862), US-amer. Philosoph, Naturalist, Schriftsteller und Mystiker

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Ganzheitliche Gesundheitsberatung
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